S W.
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Wir sind seit über 15 Jahren Gäste in St. Johann, Alpendorf, inzwischen alle Ü 50. Auch in diesem Jahr haben wir Sieben Tage Skipässe gekauft, außer ich aus gesundheitlichen Gründen täglich ein Tagesticket. Da eine Freundin sich am Vortrag verletzte und am 21.1.25 zum Notfallarzt gegen Mittag erscheinen sollte, dachte ich, dass ICH ihren Skipass für den Tag unbürokratisch nutzen kann, statt dass sie ihn krankheitsbedingt im Kassenbereich zurück gibt und den Betrag erstattet bekommt, was ja möglich ist. Beim Passieren des ersten!!! Drehkreuzes um ca. 9.40 Uhr holte mich ein Beamter der Betreibergesellschaft raus. Er stellte sich meinem Mann und mir weder namentlich noch in seiner Funktion vor, hörte uns überhaupt nicht an, unterstellte uns Betrug, drohte mit Polizei und Geldstrafe i.H. von 1500 € oder sofortige Zahlung i.H. von 50 € sowie Einzug des Skipasses. Er behandelte meinen Mann und mich wie Schwerverbrecher. Wir haben dann mehrmals versucht ihm die Situation zu erklären, dass wir unwissentlich gehandelt haben und kein Schaden entstanden ist. Keine einzige Fahrt wurde mit den Bergbahnen getätigt! Es interessierte ihn gar nicht. Trotz mehrfacher Nachfrage verweigerte er uns, seinen Namen mitzuteilen. Inzwischen haben wir den Namen in Erfahrung gebracht. Wir sind noch alle fassungslos. Zu keiner Zeit haben wir jemand bewusst absichtlich oder wissentlich vorsätzlich täuschen oder schädigen wollen. Die Strafe i.H. von 50 € haben wir bezahlt. Der Skipass der verletzten Freundin wurde eingezogen. Mehrere Anrufe bei der Betreibergesellschaft führten bisher nicht zu gemeinsamen Lösungen, um zumindest den Skipass der verletzten Person wieder freizuschalten bzw. das Geld zu erstatten. Bis heute (27.1.25) hat uns der benannte Mitarbeiter Herr Z. nicht zurück gerufen oder auf unsere Nachrichten mit ärztlichen Unterlagen reagiert. Seit Tagen versichert uns eine Dame in der Hotline, Herr Z. ruft uns zurück. Heute, dem 28.1.25, kam dann ein Antwortschreiben. Darauf wurde schriftlich mitgeteilt, das es mehrere Beschwerden bzgl. des MA Herrn K. gäbe und man sich nur dafür entschuldigen kann. Des Weiteren würden die AGB im Kassenbereich aushängen. Eine Bemerkung dazu: Diese waren am 21.1.25 nicht an der Kasse ausgelegt oder hingen dort (siehe Foto). Also ist die unsittliche Vorgehensweise des Mitarbeiters der Bergbahnen AG bekannt, womöglich akzeptiert? Im Hinblick auf die Außendarstellung in Auftreten und Kommunikation der Snow Space Betreibergesellschaft Salzburg AG bedenklich und lt. Österreichischem Strafgesetzbuch auch ein Straftatbestand im Hinblick des unsittlichem Verhaltens und der Unterstellung einers Vorsatzes sowie der Absicht durch die Betreibergesellschaft Snow Space Salzburg Bergbahnen AG in Persona Philipp K. gegenüber uns. Wir ziehen nun eine Aufsichtsbeschwerde und eine Anzeige in Betracht. Gern können sich weitere Betroffene bei mir melden.